Österreich – Okt. 2011 – Kloster Maria im Paradies

Im Oktober besuchten wir mal wieder meine Tante im Kloster Marienheide in Österreich. Zusammen mit meiner Schwester und ihrer Familie fuhren wir also ende Oktober gen deutsch-österreichische Grenze. Natürlich durfte auf den Weg dorthin unser neues Hobby, das Geocachen, nicht zu kurz kommen. Nach ein paar Stunden fahrt und den Ein oder Anderen gefundenen Dosen, kamen wir in St. Veit im Pongau an und standen zu Füßen des riesigen Berges, der nun bezwungen werden musste. Zum Glück waren wir mit dem Auto unterwegs, so waren die 1.300 Höhenmeter bis zur Kinderalm kein Problem. Die ca. 15 minütige Auffahrt zum Kloster lohnt sich auf jeden Fall, so hat man, von der in serpentinen angelegten Straße, einen fantastischen Ausblick über St. Veit und die umliegenden Berge mit ihren verschneiten Almen, denn zu der Zeit lag hier schon Schnee.

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Der untere Teil des Klosters ist für Pilger und Spaziergänger teils zugänglich, so kann zum Beispiel der Klosterladen oder die kleine Kapelle besucht werden. Auf jeden Fall lohnt sich die Wanderung zum Gipfel, von dort aus hat man einen herlichen Weitblick. Allerdings sind wir so weit nie gekommen.

Innerhalb der Klosteranlagen waren wir im Haus Magdala untergebracht, das bot platz für die ganze Familie. Dort waren wir für uns, mit eigener Küche, Aufenthaltsraum, Toilette, Bad und genügend Schlafzimmern, bzw. Schlafmöglichkeiten, kann man es in dieser Abgeschiedenheit schon für ein paar Tage aushalten 😉

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Hauptsächlich besuchten wir ja meine Tante, so haben wir nicht viel Anderes in der Umgebung besichtet. Einmal waren wir mit meiner Schwester in der Lichtensteinklamm. Diese ist auf jeden Fall sehenswert, wird der Fußmarsch durch die engen Felsen am Ende von einem Wasserfall gekrönt. Nach dem am 23.10.2011 dann noch der Geburtstag meines Bruders im Kloster gefeiert wurde, ging es darauf auch schon wieder ab in die Heimat.

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Dies sollte unser letzter Besuch auf der Kinderalm sein. Ab nächsten Jahr geht es dann nach Hessen, wenn wir meine Tante besuchen wollen. Doch dass wussten wir zu diesem Zeitpunkt nocht nicht.

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