Hamburg – September 2014 – König der Löwen Musical

Eine Übernachtung in Hamburg und Karten für das Musical „Der König der Löwen“ war mein diesjähriges Geburtstagsgeschenk. Da am 2. September 2014 unser Familienurlaub in Dornumersiel zu Ende ging, waren wir gar nicht so weit von Hamburg entfernt, also machten wir auf der Heimfahrt einen kleinen Abstecher in die Hansestadt. Dort angekommen bekamen wir einen ersten Einblick der Stadt, viel Zeit war aber nicht, so mussten wir uns bald aufmachen um ins Hotel zu kommen.

Wir checkten in das MotelOne ein und machten uns erstmal frisch. Schnell unter die Dusche springen, schon bald müssen wir uns nämlich auf zum Stage Theater machen. Geplant war es eigentlich, mit dem Auto am Parkplatz neben dem Theater zu parken. Da der Elbtunnel aber gesperrt war, beschlossen wir uns spontan am Hafen in einer Tiefgarage zu parken und dann mit dem kostenlosen König der Löwen Schiff zu der kleinen „Elbinsel“, auf der das Theater steht, zu fahren.

Mit der König der Löwen Fähre ging es dann in kürzester Zeit direkt zum Haupteingang des Theaters. Im Nachhinein war die Überfahrt mit dem Schiff viel spektakulärer und sehenswerter, als eine Anfahrt mit dem Auto. Nach kurzer Zurechtfindung in dem riesigen Gebäude und langer Warterei durften wir dann endlich im Saal platz nehmen. Unsere Sitze waren perfekt, in der 4. Reihe hatten wir einen super Überblick über das Bühnengeschehen und dem Stück in zwei Akten. Das Musical war fantastisch und ist auf jeden Fall sehenswert!

Nach der Vorstellung ging dann das Gedrängel los. Alle wollten als Erstes auf die bereitgestellten Schiffe kommen um zurück auf die andere Seite der Elbe zu gelangen. Trotz des hohen Menschenaufkommens trafen wir hier zufällig auf einen alten Schulfreund von Domi und nutzten die Wartezeit mit einem netten Gespräch.

Zurück am Auto waren wir kurz erschrocken, 12 € mussten wir für das Parken zahlen, doch bei der Ausfahrt konnten wir dann das Ticket gar nicht verwenden, die Schranke öffnete sich von alleine. Da hätten wir uns die Parkgebühr auch sparen können. Auf den Schreck suchten wir erstmal etwas zu Essen. Nach dem wir vergeblich nach einem Maredo Steakhaus gesucht hatten, musste doch ein Fast-Food-Restaurant her halten bevor es dann zurück ins Hotel ging. Am nächsten Morgen wollten wir in aller Frühe das Miniaturwunderland besuchen.

Dank frühzeitigem Eintreffen war hier wenig los. Ohne warten zu müssen, kamen wir in die riesige Ausstellung. Obwohl wir eigentlich nur noch Heim wollten, nahmen wir uns 2 Stunden Zeit um die liebevoll gestalteten Miniaturwelten zu bestaunen.

Danach ging es endlich wieder auf die Autobahn, schließlich stand noch eine lange Fahrt vor uns. Wenn wir mal mehr Zeit haben, wollen wir unbedingt noch einmal Hamburg besuchen, um dann mehr von der Stadt zu sehen. So nahm die Urlaubssaison 2014 sein Ende.

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